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In diesem kostenfreien Webinar erfahren Sie:

Wie Sie 5 typische Emotionsblockaden in Ihrer Führung vermeiden

Warum Emotionsleadership© richtig eingesetzt Ihnen und Ihrem Umfeld neue Freiräume verschafft

Welche neurowissenschaftlichen Erkenntnisse Sie für Ihre Führungsstrategie brauchen

Warum die 5+ABS© Methode in Leadership unverzichtbar ist

Wie auch Sie das geheimnisvolle, intuitive Wissen von Erfolgsmenschen für sich anwenden

chancemotionTerminWebinar April
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Auszug aus der Interviewserie Emotionsleadership© mit Erfolgsmenschen:

Interviewfrage: Wie wichtig ist aus Ihrer Sicht emotionale Selbstführung bzw. Emotionsleadership© in Führungspositionen?

 

Frank Hassler, Senior Vice President, Business Unit E-Recruiting und E-Recruiting Chef, XING AG Hamburg

»Für mich ist Emotionsleadership© wichtig, aber nicht nur im Sinne positiver Emotionalität. Die Menschen müssen mitbekommen, wenn die Emotionen nicht gut sind. Weil sich Menschen daran reiben und ihr eigenes Verhalten und auch ihre Erwartungshaltung kalibrieren. Feedback zu erhalten ist wichtig. Aber wie gesagt, Emotionen nach außen müssen der Situation angemessen sein, gerade im beruflichen Alltag.«

Stefanie Schneider, Landessenderdirektorin BW, stellvertretende Intendantin des Südwestrundfunks in Stuttgart. Sie zählt zu den 100 Spitzenfrauen Baden-Württembergs.

» Emotionsleadership© ist ihrer Meinung nach: »Wichtig, sehr wichtig, ganz klar, denn da kann man ganz viel falsch machen. Wenn man sich zu sehr emotional an eine Person bindet und nicht mehr unterscheiden kann zwischen professionellen Zusammenhängen und persönlichen Verbindungen, das ist absolut fatal.«

Christian Kuhna, adidas Gruppe , HR Talent Think Tank für Future Trends und Innovation

»Die emotionale Selbstführung ist eine Leadership Qualität, die viele noch nicht in ihrem Portfolio haben und die noch nicht so anerkannt ist. Mit Führung wird oft das alte Managercliché, command, control und vor allem Planung, gleichgesetzt. Die Selbsterkenntnis und das emotionale Führen von Teams wird aber immer wichtiger. Klar, es wird nicht alles andere überstülpen und nichtig machen. Es kommt wie immer auch hier auf die richtige Balance an.«

Baroness Susan Greenfield CBE, britische Hirnforscherin, Mitglied des House of Lords, über 30 internationale Auszeichnungen

»Sie müssen sich des Emotionsleadership© bewußt sein, ja. Denn wenn Sie versuchen, das Beste aus den Menschen herauszuholen, dann möchten Sie, dass Ihre Vision „gekauft" wird. Sie müssen sich der Mentalität und gleichzeitig der Emotionen bewußt sein.«

Prof. Dr. rer. publ. ass. iur. Alexander Kurz, Mitglied des Vorstands der Fraunhofer-Gesellschaft, zuständig für den Bereich Personal, Recht und Verwertung

Die gesamte Persönlichkeit spielt dabei eine Rolle. Führung heißt für mich, dass die anderen aus eigener Überzeugung einer Vorgehensweise/Entscheidung folgen, möglichst frei von Hierarchien. Die Führungsperson darf Emotionen zeigen, z. B. bei Erfolg sich mitfreuen. Wichtig ist auch hier, authentisch zu sein.«